Stichwort-Liste
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Stichwort: Libido
Datensatz 1 bis 10 von insgesamt 20 Profilen:
Dipl.-Psych. Renate Urban-Kneubühl Diplom-Psychologin (TU Darmstadt) Psychologische Psychotherapeutin Kaffeestr. 8 d Festnetz: +41439282772 |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin für tiefenpsycholgisch fundierte Psychotherapie
Abschlüsse und Zertifikate
Zusatzausbildung für Sexualtherapie bei Dr. Mösler / Nürnberg
Ausbildung als Ehe- und Familienberaterin BAG
Verfahren und Methoden
Tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie bei Sexualstörungen
Problembereiche und Zielgruppen
Paararbeit und Sexualstörungen
Master of Arts Konektos Karl-Marx Str. 194 Festnetz: |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
Abschlüsse und Zertifikate
Mediator
Paar und Sexualberatung
Verfahren und Methoden
Beziehungsdynamische Paar- und Sexualtherapie
Körperorientierte Verfahren
Problembereiche und Zielgruppen
Paarberatung
• anhaltende Konflikte und partnerschaftliche Probleme
• Krisen durch biographische und berufliche Veränderungen
• Eifersucht und Verlustängste
• Entfremdung
• unerfüllte Sexualität
• Aussenbeziehungen, bekannt werden einer Affäre
• Trennung
Sexualberatung und Sexualtherapie
• sexuelle Selbstsicherheit und Selbstbestimmung
• Sexualität in der Paarbeziehung
• sexuelles Begehren
• Bisexualität, Homosexualität und andere Lebens- und Liebesformen
• Unlust
• Libidoverlust
• Leistungs- und Versagensängste
• Schwierigkeiten mit Erregung und Orgasmus
• Ejakulationsprobleme
Ich biete Einzel-, Paar- und Sexualtherapie in Berlin-Neukölln an. Mein Angebot richtet sich an heterosexuelle, bisexuelle und homosexuelle Singles, Frauen, Männer und Paare.
M.A. Sexologin i.A. Atelier für Sexualität® Manteuffelstraße 19 Festnetz: - |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Heilpraktiker für Psychotherapie
Abschlüsse und Zertifikate
03/2025 – 03/2025 Fortbildung Borderline-Persönlichkeitsstörung: Neue Erkenntnisse aus der Forschung für die psychotherapeutische Praxis, bei PD Dr. Eva Faßbinder
03/2025 – 03/2025 Fortbildung Synchronizität ist mehr als Zufall: der ganzheitlich-integrative Ansatz der Analytischen Psychologie, bei Lutz Müller (ehem. Vorsitzender der DGAP) und Bernd Leibig
02/2025 – 02/2025 Fortbildung Archetypische Kräfte im Märchen – Betrachtungen einiger Märchen aus tiefenpsychologischer und psychoanalytischer Sicht – Die Bedeutung von
Mythen, bei Gideon Horowitz und Christiane Lutz
02/2025 – 02/2025 Fortbildung Die Menopause in der Psychotherapie: Neue Behandlungsperspektiven, bei Dr. Imke Mebes und Dr. Ina Walter-Göbel
02/2025 – 02/2025 Fortbildung Schwerpunkt Transidentität – eine Einführung in die Transitionsbegleitende Psychotherapie, bei Emilian H. Janknecht.
02/2025 – 02/2025 Fortbildung Einführung in das Jung’sche Symbolverständnis; Das
therapeutische Arbeiten mit Symbolen und Klinische Arbeit mit Symbolen in der Psychoanalyse, bei Prof. Dr. Brigitte Dorst und Dr. Sylvia Runkel
02/2025 – Aktuell Zertifikatsstudium Psychoanalyse, Europäische Fernhochschule Hamburg
11/2024 – 11/2024 Fortbildung Alles Porno? – Neue Ansätze zur Behandlung der Onlinesexsucht, bei Dr. Klaus Wölfling
11/2024 – 11/2024 Fortbildung Persönlichkeitsstörungen aus psychoanalytischer Sicht, bei Dipl.-Psych. Petra Holler
10/2024 – 10/2024 Fortbildung Verletzte Seele, verletzter Körper, verletzliche Sexualität – Arbeit mit sexuellen Traumafolgen in der Praxis, bei Dr. Melanie Büttner
10/2024 – 10/2024 Fortbildung Essen als Identität – über die Psychologie des Essverhaltens, bei Prof. Dr. Katja Kröller
10/2024 – 10/2024 Fortbildung Träume in der Psychoanalyse: Neue Behandlungsperspektiven für die psychodynamische Arbeit mit Träumen, bei Prof. Dr. Brigitte Boothe
10/2024 – 10/2024 Fortbildung Humor in der psychoanalytischen Therapie, bei Dr. Kai Rugenstein
09/2024 – 10/2024 Schulung Einführung in die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-3), bei Prof. Dr. Carsten Spitzer
09/2024 – 09/2024 Fortbildung Weibliche Sexualität in der Psychotherapie: Neue Behandlungsperspektiven in der klinischen Tätigkeit, bei Dr. Melanie Büttner
09/2024 – 09/2024 Fortbildung Psychodynamisches Nachdenken über Facetten der Lust; das A_sexuelle Spektrum in der Sexualtherapie, bei Vivian Jückstock, Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung
09/2024 – 09/2024 Klinische Tagung Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung
06/2024 – 06/2024 Fortbildung Arbeiten mit Übertragung und Gegenübertragung in der Psychoanalyse: Neue Behandlungsperspektiven in der klinischen Tätigkeit, bei Prof. Dr. Timo Storck
06/2024 – 06/2024 Fortbildung Erzählen, Erzählung, Erzählbeziehung in der Psychoanalyse: Impulse, Konzepte, Perspektiven, bei Prof. Dr. Brigitte Boothe
05/2024 – 05/2024 Fortbildung Zeugungsverhütung als unbeachtetes Politikum: sexistische Verzerrungen in der Kontrazeptionsmedizin, bei Dr. med. Melanie Büttner, Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung
04/2024 – 07/2024 Fortbildung Sexualität und Geschlecht: Psychoanalytische Behandlungsperspektiven bei Paraphilien, sexuellen Süchten und Fragen der sexuellen Identität, bei Prof. Dr. Christine Kirchhoff, Prof. Dr. Katinka Schweizer, Prof. Dr. med. Wolfgang Berner, Prof. Dr. med. Peer Briken, Internationale Psychoanalytische Universität Berlin
04/2024 – 04/2024 Fortbildung Zwanghafte sexuelle Verhaltenssto?rung, bei Prof. Dr. Rudolf Stark
04/2024 – Aktuell Masterstudium Sexologie, bei Prof. Dr. Heinz- Jürgen Voß, Hochschule Merseburg
03/2024 – Aktuell Fortbildung Sexualität in der Psychoanalyse, bei Prof. Dr. Rosine Jozef Perelberg (ehem. Präsidentin der British Psychoanalytical Society), Institute of Psychoanalysis, London
02/2024 – 04/2024 Fortbildung Umgang mit dem Ungewissen, bei Dr. Maja Storch und Dr. med. Gunther Schmidt
12/2023 – 02/2024 Fortbildung Umgang mit Affären, bei Prof. Dr. Ulrich Clement
02/2023 – 02/2024 Ausbildung Systemische Paar- und Sexualtherapie, bei Prof. Dr. Ulrich Clement
09/2023 – 12/2023 Fortbildung sexuelle Fantasien, bei Dr. Angelika Eck
04/2023 – 09/2023 Gaststudium Sexualmedizin/ Syndyastische Sexualtherapie/ Sexualwissenschaft, bei Prof. Dr. med. Klaus Beier, Charité, Berlin, Abgeschlossen mit 1,0 (sehr gut)
02/2023 – 04/2023 Fortbildung Paartherapie ohne Partner:in, bei Dr. Kai Fritzsche
10/2022 – 12/2022 Fortbildung Arbeiten mit der Vielfalt – LGBTQIA+, bei Karina Kehlet Lins
05/2021 – 05/2023 Ausbildung Heilpraktiker für Psychotherapie, Gesundheitsamt Tempelhof- Schöneberg, Berlin
12/2019 – 12/2021 Ausbildung Paar- und Sexualtherapie, bei Robert Coordes, Institut für Beziehungsdynamik, Berlin
Ich bin Mitglied in folgenden Fachgesellschaften:
Deutsche Gesellschaft für Sexualmedizin,
Sexualtherapie und Sexualwissenschaft e.V.
Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung e.V.
Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V.
Interessensgruppe klinische Sexualpsychologie
Netzwerk Sexualtherapie
Netzwerk Sexualtherapie
International Society for Sexual Medicin
European Society for Sexual Medicin
Verfahren und Methoden
Meine Arbeit lässt sich vorwiegend der psychodynamischen Schule zuordnen. Das Psychotherapieverfahren wurde auf der Grundlage der Psychoanalyse entwickelt und rekurriert auf das analytische Erklärungsmodell von der Entstehung psychischer Störungen.
Dies bedeutet, dass ein zentrales Therapieziel ist, sich an unbewusste Prozesse anzunähern und diese, wenn möglich, bewusst werden zu lassen. Der Ansatz: „Von der sexuellen Funktionsstörung hin zur Funktion der sexuellen Störung“ beschreibt genau dies. Häufig erfüllen sexuelle Störungen eine unbewusste Aufgabe. Diese gilt es zu erkennen und zu bearbeiten.
Ich bin in sämtlichen gängigen Psychotherapieverfahren gut orientiert und bediene mich je nach Indikation methodisch unter anderem ergänzend aus dem Bereich der Ego-State-Therapie, der systemischen Aufstellungsarbeit sowie Inneren-Kind-Arbeit.
Problembereiche und Zielgruppen
Die Sexualtherapie stellt meinen klinischen Tätigkeitsschwerpunkt in der Praxis dar. Meine fachliche Spezialisierung gilt dabei den sexuellen Funktionsstörungen sowie sexuellen Präferenzbesonderheiten.
Sexuelle Funktionsstörungen können bei allen Geschlechtern auftreten und sind sowohl in der Masturbation als auch in der Paar*sexualität zu beobachten.
Mögliche Behandlungsindikationen in meiner Praxis sind:
- Störungen des sexuellen Verlangens: Gesteigertes, verringertes oder ausbleibendes sexuelles Verlangen (Libidostörung)
- Störungen der sexuellen Erregung: Ausbleibende Scheidenfeuchtigkeit (Lubrikationsstörung) resp. ausbleibende Penisversteifung (Erektile Dysfunktion)
- Störungen des sexuellen Erregungshöhepunktes: Ausbleibender (Anorgasmie), verzögerter oder frühzeitiger (Ejaculatio preacox) Orgasmus
- Störungen der sexuellen Erlebnisfähigkeit: Schmerzen bei vaginaler Penetration (Vaginismus), Schmerzen bei analer Penetration (Analdyspareunie) oder Taubheitsgefühle am Penis oder in der Vagina, Schmerzen an der Vulva (Vulvodynie)
- Sex- oder Pornosucht
Unter Paraphilien (sexuelle Präferenzstörungen) vereint die Sexualwissenschaft Störungsbilder, bei denen betroffene Menschen unter abweichenden sexuellen Impulsen leiden. Paraphile Impulsmuster manifestieren sich nach gegenwärtigem sexualwissenschaftlichen Erkenntnisstand bereits in der Pubertät und sind im Laufe des Lebens unveränderbar.
Es lässt sich konstatieren, dass sich niemand seine oder ihre sexuelle Ansprechbarkeit selbst aussucht. Daher möchte ich betonen, dass Sie, wenn Sie sich für eine Sexualtherapie in meiner Praxis entscheiden, keine moralische Verurteilung zu erwarten haben.
Hier ein Auszug möglicher Behandlungsindikationen in meiner Praxis:
- Fetischismus: Der Gebrauch von unbelebten Gegenständen als Stimuli für die sexuelle Erregung und Befriedigung (Leder, Schuhe (Retifismus), Socken, Füße (Podophilie), Urin (Urophilie), Kot (Koprophilie), Windeln (Autonepiophilie), milchgebende Brüste (Lactophilie), welche meist unabhängig von Schwangerschaft und Geburt mittels Domperidon und regelmäßigem Abpumpen induziert wird, Menstruation (Menophilie) uvm.)
- Exhibitionismus: Das ungefragte Zeigen der eigenen Genitalien fremden Personen in der Öffentlichkeit, in manchen Fällen in Kombination mit Masturbation
- Voyeurismus: Anderen Menschen ohne deren Wissen bei sexuellen oder intimen Aktivitäten (Urinieren, Entkleiden uvm.) zusehen
- Sadomasochismus: Sexuelle Erregung und Befriedigung bei dem Zufügen von Schmerzen und Erniedrigung (Sadismus) oder bei dem Empfangen von Schmerzen und Erniedrigung (Masochismus)
- Frotteurismus: Sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Reiben des eigenen Körpers an anderen Menschen ohne deren Einverständnis (meist in Menschenmengen)
- Raptophilie: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch Vergewaltigungsfantasien
- Feeding: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch Füttern und Mästen des Partners oder der Partnerin
- Breeding: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch die Möglichkeit bzw. das „Risiko“, beim Sex schwanger zu werden (CAVE: ohne, dass ein tatsächlicher Kinderwunsch besteht)
- Autonepiophilie: erotisches Ageplay; sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in die Rolle eines Babys, meist in Kombination mit Windeltragen, Schnuller, Rasseln (CAVE: Abgrenzung zur pädophilen Ansprechbarkeit)
- DDLG: Daddy dominates little girl; sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in die Beziehungsdynamik eines dominanten Daddys und einem Little (CAVE: Abgrenzung zur pädophilen sowie inzestiösen Ansprechbarkeit)
- Petplay: Sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in das Rollenspiel zwischen Tier und Tierhalter:in (CAVE: Abgrenzung zur zoophilen Ansprechbarkeit)
- Chrematistophilie: sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in das Rollenspiel zwischen Freier* und Prostituierten*
- Erotophonie: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch obszöne Telefonanrufe
- Zoophilie: Sexuelle oder romantische Ansprechbarkeit durch Tiere
- Gerontophilie: Sexuelle Ansprechbarkeit auf das greise Körperschema
- Objektophilie: Sexuelle Erregung oder romantische Gefühle für ein unbelebtes Objekt, welches in Abgrenzung zum Fetischismus als personelles Gegenüber wahrgenommen und als anziehend empfunden wird
- Inzest: Sexuelles Begehren oder sexuelle Handlungen zwischen engen, volljährigen Blutsverwandten
Solange die Akzentuierung der sexuellen Präferenz ausschließlich in der Fantasie der Betroffenen zu verorten ist oder die sexuelle Selbstbestimmung beteiligter Personen oder Tiere nicht beeinträchtigt, nicht gegen geltende Strafgesetze verstößt, sowie kein subjektiv empfundener Leidensdruck entsteht, dann haben diese keinen Krankheitswert und dürfen als Facette der menschlichen Sexualität lustvoll ausgelebt und genossen werden.
Erst, wenn ein Leidensdruck entsteht, etwa weil ein sexueller Hyperfokus auf die Akzentuierung besteht und die Paar*sexualität verarmt, oder wenn die Intensität des Konsums immer weiter gesteigert werden muss, Betroffene sich im Rahmen der sexuellen Handlungen strafbar machen oder andere Menschen oder Tiere in ihrer Integrität verletzt werden können (Dissexualität), dann liegt eine behandlungsbedürftige Pathologie vor.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie mit Ihrem Verhalten Menschen oder Tieren Schaden zufügen können, dann sprechen Sie mich vertraulich darauf an!
Person und Praxis
Den Begriff „Praxis“ assoziieren Menschen häufig mit Krankheit, Leid und Schmerzen. Ich möchte Ihnen gedanklich ein Gegenangebot unterbreiten:
Atelier statt Praxis!
Ausgehend von der assoziativen Arbeitsweise, die Kunst und Psychoanalyse augenscheinlich miteinander teilen, begreife ich Sexualtherapie als eine Art künstlerischen Herstellungsprozess. Das Atelier bietet Ihnen einen sicheren Ort, an dem – wie auch in der Psychoanalyse – nichts als zu unwichtig, belanglos oder dumm erscheint: Das Atelier wird, wie die psychoanalytischen Prozesse der Übertragung, nach einem Ausdruck von Sigmund Freud zum „Tummelplatz“.
Ein Atelier beschreibt die Räumlichkeiten, in denen Mensch sich kreativ verwirklichen kann, ein Ort des Sich-Entdeckens, des Selbst-Erfahrens, des Sichtbar-Machens, des Zweifelns, des Scheiterns, des Neu-Anfangens.
Jeder Mensch ist eine sexuelle Künstlerin oder ein sexueller Künstler mit einer eigenen Note, eigenen Auffassungen von Schönheit und anderen Skills. Ich möchte in meinem Atelier für Sexualität einen Raum bereitstellen, in dem Sie sich selbst erfahren können.
Mir ist es wichtig, mich aktiv für eine Entpathologisierung der menschlichen Sexualität einzusetzen und den vielen verschiedenen Facetten und Darstellungsformen menschlicher Sexualität Rechnung zu tragen.
Sie sind die Expert:innen für Ihre Lebenswirklichkeit und ich bin die Expertin für den therapeutischen Prozess. Ich assistiere Ihnen mit gleichschwebender Aufmerksamkeit, technischer Neutralität und therapeutischer Präzision dabei, dass Sie Ihre Therapieziele langfristig erreichen können. Mein Verständnis von psychodynamischer Sexualtherapie ist es nicht, dass ich als Therapeutin deute, vielmehr, dass ich meine Klient:innen in einen Deutungsnotstand bringe.
Ich bin beeindruckt von der Vielfalt menschlicher Sexualität und bin als klinisch tätige Sexualtherapeutin in einer Stadt wie Berlin bereits mit sehr vielen Facetten von Sexualität und unterschiedlichsten Erregungsmustern in Kontakt gekommen.
Sexuelle Ansprechbarkeit ist Schicksal und keine Wahl!
Eine moralische Wertung oder gar Verurteilung meiner Klient:innen ist mir fremd.
Ich bin für Sie ein Gegenüber, welches bereit ist, das gegenwärtig Unaushaltbare sowie vergangene Unaushaltbare, gemeinsam auszuhalten.
Wenn es schwierig wird, bin ich interessiert.
Als klinische Sexualtherapeutin fühle ich mich folgenden Werten verpflichtet:
LSBTIQ+ Sensibilität - Sexpositivität - Feminismus - Traumasensibilität - Gendersensibilität - Intersektionalität
➨ Weitere Informationen im Therapeutenprofil
Diplom-Sozialpädagoge (FH) Praxis für Paartherapie Seebadstr. 86 Festnetz: 030-74758550 |
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Heilerlaubnis oder Approbation
1999 Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie
1999 Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Abschlüsse und Zertifikate
Ehe,- Familien und Lebensberater,
Sozialtherapeut
zertifizierter Sexualtherapeut der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung
Verfahren und Methoden
Paartherapie,
Paarcoaching,
Mediation
Problembereiche und Zielgruppen
Einzel- und Paartherapie,
Sexualtherapie (Hamburger Modell,
Kommunikationstraining,
E-Mail Beratung
Glashalbvoll-Sexualtherapie Georg-Bonne Str. 75 Festnetz: |
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Web: https://www.glashalbvoll.de |
Heilerlaubnis oder Approbation
Heilpraktiker für Psychotherapie
Sexualtherapeut
Abschlüsse und Zertifikate
Sexualtherapeutin
Gestalttherapeutin
Systemische Sexualtherapeutin
Verfahren und Methoden
Sexocorporel-Konzept (Jean-Yves Desjardins)
Systemische Sexualtherapie
Sexualtherapie Hamburger Model (Sensate Focus)
Paarberatung nach David Schnarch
Problembereiche und Zielgruppen
- Sexsucht
- Pornographie
- Promiskuität (GV mit häufig wechselnden Partnern)
- Paraphilien
- Sexuelle Lustlosigkeit
- Asexualität
- Ejaculatio Praecox (vorzeitiger Samenerguss)
- Ejakulationsstörungen
- Fetischismus
- Hypersexualität
- Impotenz
- Transsexualität
- Paarprobleme
- Untreue
- Kuckuckskinder
- Vaginismus
- Sexuelle Lustlosigkeit
- Schmerzen beim Sex
- Sexueller Selbstwert
- Absolute Beginner
- Wechseljahre
Single und Paarberatung Am Sood 1 Festnetz: |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Heilpraktiker für Psychotherapie
Abschlüsse und Zertifikate
Studium der Germanistik, Philosophie, Teheologie und Kunstgeschichte in Kiel, Marburg, Bochum und Hamburg
- Systemische Therapie, ISPF Institut Hamburg 2013/14, (Zertifiziert);
- Systemische Paar- und Familientherapie, ISPF Institut Hamburg - 2013/14 (Zertifiziert);
- Fortbildung in Emotionsfokussierte Therapie (EFT), Dr. Susan Johnson, 2013 (Zertifiziert)
- Sexualberatung/Sexologie, Paracelsus Institut Hamburg 2013/14
- Sexualtherapeutische Methode "Sexocorporel" (ZISS)2014/15
- NLP Practioneer, Impuls-Fortbildungen 2015
Verfahren und Methoden
Emotionsfokussierte Paartherapie, Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie, Kunsttherapeutische Verfahren, Kreativtherapie, Biographiearbeit, biographisches Schreiben, Entspannungstechniken, Mentaltraining, NLP
Problembereiche und Zielgruppen
• Sexualität
• Krisen und Konflikte in der Partnerschaft
• Sexuelle Sprachlosigkeit, Schüchternheit,
• Orgasmus-/Erektionsstörungen, Ejaculatio Praecox
• Lustlosigkeit, Libidoverlust
• Sexuelle Selbstsicherheit
• Angst vor Kontakt und Berührung
• Heterosexualität - Homosexualität - Bisexualität
• Chat- und Dating-Sucht, Sexsucht
• Partnersuche/Partnerwahl, auch Online-Partnersuche
• Beziehungskonflikte wie Eifersucht, Untreue, ...
• Bindungsangst, Trennung, Liebeskummer
• Lebenskrisen, verminderte Lebensfreude
• Krankheit & Trauerarbeit, Einsamkeit
• Konflikte im familiären, privaten oder beruflichen Bereich
• Stress und Burn-Out, berufliche Neuorientierung
• Unsicherheit, Mutlosigkeit, mangelndes Selbstvertrauen
• Ziellosigkeit und Entscheidungsschwierigkeiten, Orientierungslosigkeit
• Stimmungsschwankungen, Depressionen
➨ Weitere Informationen im Therapeutenprofil
Master of Art Sexologie Hochschule Merseburg i.A. SoHam Institut: Sexualtherapie und Paarberatung Erdmannstraße 10 Festnetz: |
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Web: https://www.soham.de |
Heilerlaubnis oder Approbation
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Sexologin, Masterabschluss
Abschlüsse und Zertifikate
MASTERSTUDIUM SEXOLOGIE - HS Merseburg/Berlin
Darüber hinaus:
Biodynamische Körperarbeit (TKPT)
SexoCorporel 2010 - 2016
3) Crucible nach David Schnarch
4) Fortbildung Sexualberatung - UKE HH
5) Fortbildung Sexuelle Traumatisierung & Traumatherapie - UKE HH
6) Fortbildung Trans- & Intersexualität - UKE HH
7) Ausbildung Systemische Paartherapie - ISPF HH
8) Yoga Lehrerin (International Yoga Federation)
9) Fortbildung in EFT - Emotionsfokussierte Therapie - S.Johnson
10) Systemische Therapie Ausbildung
Verfahren und Methoden
Gesprächstherapie
Sexocorporel
Selbstwahrnehmungs- & Achtsamkeitstraining
Körperarbeit
Emotionsfokussierte Paartherapie
Systemische Einzel- und Paartherapie
Problembereiche und Zielgruppen
Alle Themen und Fragen rund um Sexualität und Beziehung:
Sexuelle Störungen und Probleme
Krisen und Konflikte in der Partnerschaft Sexuelle Sprachlosigkeit
Orgasmussörung - Ejaculatio Praecox - Frühzeitige Ejakulation
Potenzstörung - Erektionsstörung - Impotenz
Schmerz beim Verkehr - Vaginismus - Scheidenkrampf
Lustlosigkeit - Libidoverlust
Fragen zu sexuellen Vorlieben
Ängste und Zweifel im Bezug auf das Thema Sexualität - Sexuelle Selbstsicherheit - Angst vor Kontakt und Berührung
Heterosexualität - Homosexualität - Bisexualität
Sexualität in der Beziehung - Offene Beziehung - Treue, Untreue und Eifersucht - Polyamorie
Abhängigkeit von Pornographie (Porno - Sucht)- dranghafte Sexualität
Fragen und Probleme in Bezug auf Paraphilien (Fetisch - BDSM etc.)
Fragen rund um LGBTQIA
Unerfüllter Kinderwunsch
Konflikte in der Beziehung
Lebenskrisen
Zielgruppe:
Frauen und Männer in jedem Alter, Singles und Paare mit sexuellen Themen und Fragen in Bezug auf Beziehung und Sexualität
➨ Weitere Informationen im Therapeutenprofil
Promotion, Magister Artium (Psychologie/Pädagogik/Kriminologie) Praxis für Paar- und Sexualtherapie sowie Psychotherapie Kieler Straße 4 Festnetz: 0431-7397510 |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Promotion, Zertifizierung nach DGfS,Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapi
Abschlüsse und Zertifikate
- Magister und Promotion an der Universität Kiel
- Sexualtherapeutin nach DGfS (abgeschlossene
Weiterbildung am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf,Institut für Sexualforschung)
- sexologische Weiterbildung in "Sexocorporel" am
Schweizer Institut ZISS (s. sexologisches Hochschulstudium an der Université du Quebec à Montreal, Kanada. Begründer: Prof. Jean-Yves Desjardins)
- systemische paar- und familientherapeutische Weiterbildung an der FH Kiel
- Fortbildung Misshandlungsformen, Prof. Kaatsch
(Universitätsklinikum Kiel)
- Weiterbildung systemisches NLP am IIST in Kiel
- diverse Fortbildungen zu kollegialer Beratung,
Risikoeinschätzung etc.(nach Lüttringhaus)
- langjährige Lehrtätigkeit an der Universität
Kiel (Institut für Pädagogik und interne Weiterbildung der wissenschaftlichen Mitarbeiter)
Verfahren und Methoden
sensate-focus-Übungen (verhaltenstherapeutische Körperübungen nach Masters & Johnson/"Hamburger Modell")
psychodynamische Exploration und Evaluation
Sexocorporel-Körperübungen nach Desjardin
Teile- und Skulpturarbeit
Biographieanalyse
Modelling
Genogrammarbeit
Time-Line-Arbeit
Körpertherapie
Hypnotherapeutische Techniken
Problembereiche und Zielgruppen
Frauen, Männer und Paare jedweder sexueller Orientierung
Geschlechtsspezifische Workshops für Gruppen
Hauptsitz der Praxis: Kronshagen bei Kiel
Spezialgebiet: Arbeit mit Prostituierten
Person und Praxis
Herzlich willkommen auf meinem Profil!
Ich praktiziere als niedergelassene Paar- und Sexualtherapeutin sowie Psychotherapeutin (HP) in Kronshagen bei Kiel.
Ich behandle Menschen mit sexuellen Problemen und Störungen bei:
sexuelle Beeinträchtigungen durch Depressionen und Ängste
Lustlosigkeit und Libidoverlust
Orgasmusstörungen
Aversionen
Erektions- und Erregungsstörungen
Schmerzen beim Verkehr
(Dyspareunie, Vaginismus, reduzierte vaginale Durchfeuchtung, ...)
erotisiertes Suchtverhalten und Zwänge
(Internetpornographie-Sucht, "Don-Juanismus", "Nymphomanie", ...)
vorzeitiger oder ausbleibender Erguss
Fetischismus
Sexuelle Traumatisierung
(durch Übergriffe, Kinderwunsch-Behandlungen, onkologische Therapien, urologische oder gynäkologische Eingriffe, ...)
Fremdgehen, "offene Beziehungen", "Swingen" usw.
Und eines sollten wir beim Thema Sex nicht vergessen:
Es gibt Fahr- und Kochschulen, man bringt uns Laufen und Schreiben bei, - und wie sieht es mit dem liebevollen Umgang mit der eigenen Sexualität aus? In unserer Sexualität sind wir alle Autodidakten. Es ist doch anerkennenswert, was wir alles allein geschafft haben!
Ich freue mich auf Ihre Anrufe und Mails!
Dr. Anica Plaßmann
Hauptsitz:
Praxis für Paar- und Sexualtherapie
Kieler Straße 4
24119 Kronshagen
➨ Weitere Informationen im Therapeutenprofil
Dipl.-Päd. Anna-Martha Sieradzki M.Sc. Klinische Psychologin, Diplom-Pädagogin, Uni AMS - Kurztherapie Tresckowstr.1 Festnetz: 04213295322 |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Heilpraktikerin / Psychotherapie
Heilkunde - Erlaubnis erteilt am 15 Januar 2004 durch die Stadt Delmenhorst,
Aufsichtsbehörde: Gesundheitsamt der Stadt Braunschweig.
Abschlüsse und Zertifikate
zertif. Sexualtherapeutin / Institut für Verhaltenstherapie, AVM Wien; zertif. Sexualberaterin C1 DGfS; systemische Kurztherapeutin / SG; Le Bon Depart - Kindertherapeutin / Uni; Diplom-Pädagogin / Uni, Abschluss als Jahresbeste; M.Sc. Klinische Psychologin; M.Sc. Psychologisches Empowerment
Verfahren und Methoden
Sexualtherapie: Sexualstörung, Orgasmusstörung, sexuelle Lustlosigkeit, Paraphilien, Polyamorie, offene Beziehungen, Treue, Fetischismus, Trans*, Sexsucht, Einsamkeit, Verlust, systemische Therapie bei Depression, Essstörung nach G. Nardone - Palo Alto, bei Ängsten, Phobien, Zwängen; sexualtherapeutisch nach dem Hamburger Modell, verhaltenstherapeutische und kognitive Methoden,
Paartherapie: Eifersucht, Trennung, Scheidung, Außenbeziehung, unerfüllter Kinderwunsch
Problembereiche und Zielgruppen
Sexualität, Einsamkeit, Verlust, Sexualstörung, Erregungsstörung, Orgasmusstörung, Lustlosigkeit, Sexsucht, Transsexualität, Transidentität, Libido, Hypersexuelität, Liebeskummer, Vaginismus, Ejakutlationsstörung, Samenerguss verzögert - vorzeitig, Exhibitionismus, Paraphilien, Fetischismus, unerfüllter Kinderwunsch, Depression, Trennung, Ängste, Phobien, Zwänge, Eßstörung, Einzelsetting, Paare, Krisenintervention, Posttraumatische Belastungsstörung,
Sprache: Deutsch, Polnisch
Ärztin Praxis für Sexualtherapie und Sexualberatung Husarenstrasse 39 Festnetz: 0511/27061442 |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Ärztliche Approbation
Abschlüsse und Zertifikate
Ärztin
Sexualtherapeutin (ZISS, Schweiz)
Verfahren und Methoden
Sexualtherapie und Sexualberatung nach der Methode des Sexocorporel (ISI), körperorientiert, ganzheitlich in Sinne der Einbeziehung kognitiver, sexodynamischer und Beziehungskomponenten
Problembereiche und Zielgruppen
Frauen, Männer, Paare, Single
- Erektionsprobleme, Potenzprobleme – erektile Dysfunktion
- vorzeitiger Samenerguss, Probleme sexuelle Erregung zu steuern – Ejaculatio Praecox
- Schwierigkeiten, einen Orgasmus zu erreichen
- mangelndes sexuelles Verlangen - Fehlende Libido - Asexualität
- Angst vor Sexualität und Geschlechtsverkehr
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr – Dyspareunie
- Scheidenkrämpfen – Vaginismus
- Sexsucht, zwanghafte Beschäftigung mit Sexualität
Pornosucht
- sexuelle Vorlieben außerhalb der Norm, z.B. Fetischismus
- Konflikte und Probleme mit der sexuellen Identität, dem Gefühl der Geschlechtszugehörigkeit
- Sexualität im Alter